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Systeme

Monitoring von Glasfaser-optischen sensoren

XENLUX-Systeme zeichnen sich durch eine hohe Integration von optischen Bauelementen aus. Dieser Ansatz ermöglicht exakt definierte kundenspezifizierte Lösungen bei der optischen Signalübertragung für innovative Sensor-Applikationen.

Je kompakter das System, desto kostengünstiger die Herstellung

Elektro-optische Auswertung
Viele Applikationen, in denen optische Sensoren unterschiedliche Messgrössen erfassen, basieren auf passiv-optischen Komponenten von XENLUX, welche einzeln oder in Kombination mit anderen Komponenten seit langer Zeit erfolgreich eingesetzt werden. Die Komplexität der optischen Anforderungen an die betreffenden Komponenten hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, und ein Ende ist in dieser Hinsicht nicht absehbar. Sind zum heutigen Zeitpunkt mehrheitlich einzelne passiv-optische Komponenten in einem Gesamtsystem vereint, werden diese in naher Zukunft mit aktiven Bauelementen wie Sender und Empfänger inklusive Ansteuerungselektronik sowie Microcontroller (MCU) für die Auswertung der ermittelten Sensorsignale ergänzt und auf eine kleine Plattform appliziert.

Schlüsselmerkmale:

  • hohe Integrationsdichte auf einer Plattform
  • Applikation auf kleinstem Raum
  • Herstellung in grossen Stückzahlen
  • definierte Schnittstelle zur Applikation

Faseroptische Sensoren

Glasfasern verfügen über signifikante Vorteile insbesondere hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV). Zudem können mit ihrer Hilfe auch grosse Distanzen zwischen Messpunkt und Auswertung ohne nennenswerte Beeinflussung der Messsignale überwunden werden. Aus diesen Gründen werden Glasfasern zunehmend bei der Ermittlung von Sensorsignalen eingesetzt. Dabei unterscheidet man zwischen intrinsischen und extrinsischen  Sensoren. Ist bei intrinsischen Sensoren der Messpunkt in die Glasfaser integriert, z. B. mittels eines Fasergitters (Fiber Bragg Greating FBG), sind bei extrinsischen Sensoren optische Bauelemente wie z. B. optische Kristalle, Farbgläser oder Beschichtungen an die Stirnfläche der Glasfaser aufgebracht, die als Messaufnehmer fungieren. Bei diesen Sensoren übernimmt die Glasfaser die reine Signalübertragung; sie hat keine eigentliche Messaufnahmefunktion.

Schlüsselmerkmale:

  • ​nicht störbar durch elektromagnetische Felder
  • kleine Gehäusedimensionen
  • hohe Designflexibilität
  • mehrere Messpunkte in einer Faser
  • grosse Distanz zwischen Messaufnahme und Auswertung
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